{"id":2498,"date":"2017-01-15T23:17:35","date_gmt":"2017-01-15T22:17:35","guid":{"rendered":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/?page_id=2498"},"modified":"2020-12-15T23:31:15","modified_gmt":"2020-12-15T22:31:15","slug":"nachbarschaft-dorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wulfen\/nachbarschaften\/nachbarschaft-dorf\/","title":{"rendered":"Dorf"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wulfens \u00e4lteste Vereinigung, die Dorfnachbarschaft ist aus der Dorfbauerschaft Wulfen hervorgegangen und hat vermutlich bereits Ende des 16. bzw. Anfang des 17. Jahrhunderts existiert. Aufzeichnungen hierr\u00fcber gibt es nicht mehr. Gesichert ist jedoch das Datum 1664, wo die Eintragungen im \u201eBuch der Dorfnachbarschaft Wulfen\u201c beginnen. Das Buch wurde bis 1818 gef\u00fchrt und ist heute leider nicht mehr auffindbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Das \u00e4lteste erhaltene Dokument ist eine Rechnung an die \u201eWulfische Dorf Bauerschaft\u201c von 1797. Die in der Rechnung genannten Leistungen zum Gemeinwohl der Dorfgemeinschaft wie die Pflanzung einer neuen Hecke, das F\u00e4llen eines Baumes oder der Bau einer neuen Br\u00fccke verdeutlichen den Zweck der gegenseitigen Nachbarschaftshilfe bis in unsere Tage. Die gegenseitige Hilfe ist seit alters her auch Bestandteil der im Laufe der Zeit erstellten Satzungen, wobei sich in diesem Punkt die letzte g\u00fcltige Fassung von 2001 kaum von der \u00e4ltesten noch vorhandenen Satzung aus dem Jahre 1926 unterscheidet.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die aktuell g\u00fcltige Fassung von 2001 enth\u00e4lt folgenden Text: \u201eDie Dorfnachbarschaft Wulfen setzt sich f\u00fcr die Wahrung und F\u00f6rderung der nachbarschaftlichen Beziehungen aller Mitglieder ein. Sie hat den Zweck, f\u00fcr gegenseitige Hilfe bei Sterbe- und Ungl\u00fccksf\u00e4llen sowie die gemeinsame Ausf\u00fchrung \u00fcberlieferter Br\u00e4uche, Aufgaben und Feiern zu sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich lautet der Text gem. \u00a7 1 der Satzung vom 15.02.1926: \u201eDie Familien der Nachbarschaft verpflichten sich in Sterbe- aber auch bei sonstigen schweren Ungl\u00fccksf\u00e4llen, wie Feuerbrunst, Wassernot usw. sich gegenseitig zu helfen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Bisher wurde vermutet, dass sich die Dorfnachbarschaft Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts in die zwei Nachbarschaften \u201eHinsken\u201c und \u201eHumbert\u201c geteilt hat. Genau l\u00e4sst sich das nicht mehr ergr\u00fcnden, da schriftliche Aufzeichnungen erst ab 1926 vorhanden sind. Zu diesem Zeitpunkt haben die beiden Dorfnachbarschaften noch eng miteinander gearbeitet haben, da f\u00fcr beide Nachbarschaften exakt die gleiche Satzung in Heftchenform gedruckt wurde, lediglich die Namen der jeweiligen Vorsteher (Vorsitzenden) und Schriftf\u00fchrer sind unterschiedlich. Vermutlich wollte man nach den Mangeljahren des 1. Weltkrieges Kosten sparen. Weiterhin interessant der gemeinsamen Satzung ist auch der Titel auf der 1. Umschlagseite: \u201eSatzungen der Dorf-Nachbarschaft Wulfen, Versammlungslokal Humbert und Hinsken\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die fr\u00fchere Gastst\u00e4tte Hinsken befand sich im Dorf am Burgring. Erst vor einigen Jahren wurde die Gastst\u00e4tte zu einem Wohnhaus umgebaut. Die Gastst\u00e4tte bzw. Hotel Humbert existiert noch heute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Umgangssprachlich wurden die beiden Nachbarschaften als \u201eHalwe Duorp Hinsken\u201c oder \u201eHalwe \u201eDuorp Humbert\u201c bezeichnet, dann wusste jeder wer gemeint war. Trotz der sp\u00e4teren Wiedervereinigung zur Dorfnachbarschaft Wulfen im Jahre 2000, wird in Wulfen heute noch h\u00e4ufig von der \u201eNoaberschopp Halwe Duorp\u201c gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Bis 1963 tagte und feierte die Nachbarschaft Hinsken in den R\u00e4umlichkeiten der namensgleichen Gastst\u00e4tte am Burgring. Aufgrund beengter Platzverh\u00e4ltnisse sollte Karneval 1964 das traditionelle Kaffeetrinken der Hinsken Frauen im Saal Hotel Humbert stattfinden. Um eine \u00dcberschneidung mit dem zeitgleich im Hotel Humbert stattfindenden Kaffeetrinken der Nachbarschaft Humbert zu vermeiden, wurde zwischen den Vorst\u00e4nden beider Nachbarschaften eine einvernehmliche Vereinbarung getroffen. In Zukunft sollen die Versammlungen der Hinsken und Humbert M\u00e4nner nicht mehr am Rosenmontag stattfinden, sondern bereits acht Tage vorher. Das Kaffeetrinken der Hinsken Frauen k\u00f6nnte dann am Rosenmontag, sowie das der Humbert Frauen wie bisher am Dienstag stattfinden. Abends ab 19:00 Uhr sollen dann auch die M\u00e4nner nachkommen um in gr\u00f6\u00dferer Runde Karneval zu feiern. Ab dieser Zeit fanden alle Aktivit\u00e4ten der beiden Dorfnachbarschaften im Hotel Humbert statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Anfang der siebziger Jahre mehrten sich aus beiden Nachbarschaften Stimmen, die getrennt stattfindenden Karnevalsfeiern gemeinsam zu gestalten. Um diese Frage zu kl\u00e4ren, haben im Okt. 1972 beide Vorst\u00e4nde Ihre Mitglieder zu einer au\u00dferordentlichen Versammlung einberufen. In jeweils getrennten Sitzungen entschieden sich beide Nachbarschaftern mehrheitlich f\u00fcr eine gemeinsame Karnevalsfeier. Trotz dieses Votums scheiterte die geplante Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Termin. Die Nachbarschaft Humbert war nicht bereit vom gewohnten Dienstagstermin auf Rosenmontag zu wechseln bzw. war die Nachbarschaft Hinsken ebenso nicht gewillt am Dienstag zu feiern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Es dauerte bis 1986 bis von beiden Vorst\u00e4nden ein neuer Versuch zur gemeinsamen Karnevalsfeier unternommen wurde. Bei den Mitgliedern beider Nachbarschaften wurde eine schriftliche Befragung durchgef\u00fchrt, mit dem Ergebnis, dass sich die Nachbarschaft Humbert mehrheitlich daf\u00fcr und die Nachbarschaft Hinsken dagegen aussprachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wie zuvor beschrieben, fanden die j\u00e4hrlichen Jahreshauptversammlungen der Nachbarschaften Hinsken und Humbert seit einigen Jahren zeitgleich im Hotel Humbert statt und waren nur durch eine Ziehharmonika-Trennwand getrennt. Es war mittleierweile auch \u00fcblich, dass zwei Mitglieder der Nachbarschaft Humbert f\u00fcr kurze Zeit die Versammlung der Nachbarschaft Hinsken besucht haben, um zu erfahren, was es in der Nachbarschaft neues gibt. Im Folgejahr erfolgte dann der Gegenbesuch bei der Humbert-Versammlung von zwei Hinsken Mitglieder. Nat\u00fcrlich wurden die jeweiligen Abordnungen bestens mit Getr\u00e4nken und neuesten Informationen versorgt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Weitere drei Jahre, im Jahr der Wende am 27.01.1989 vollzog sich dann auch bei den beiden Dorfnachbarschaften Hinsken und Humbert eine erste Wende bzw. Ann\u00e4herung. Dem Vorstand der Nachbarschaft Hinsken wurde an diesem Tag die Vollmacht und der Auftrag erteilt, mit der Nachbarschaft Humbert Vereinbarungen \u00fcber eine gemeinsame Fastnachtsfeier zu treffen. Die Vorst\u00e4nde beider Nachbarschaften einigten sich darauf, ab 1990 die Karnevalsfeier k\u00fcnftig gemeinsam, jeweils am Samstag vor Rosenmontag im Saal Humbert zu feiern, wobei beide Nachbarschaften selbst\u00e4ndig bleiben sollen und sich nur die Kosten teilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Der Start des gemeinsamen Feierns begann zun\u00e4chst holprig. Der Beginn des Golfkrieges Anfang 1991 wurde in beiden Nachbarschaftsversammlungen kontrovers diskutiert. Die anschlie\u00dfende Abstimmung votierte dann mehrheitlich gegen die Durchf\u00fchrung der Karnevalsfeier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">In der Versammlung der Nachbarschaft Humbert am 01.02.1991 wurde auch \u00fcber Thema Teilnahme von Frauen bei der Generalversammlung diskutiert. Bis zu diesem Zeitpunkt nahmen ausschlie\u00dflich nur M\u00e4nner an der jeweiligen Versammlung teil. Nach eingehendem Meinungsaustausch wurde folgender Beschluss gefasst: Den Mitgliederfamilien wird freigestellt ob Mann, Frau oder Beide an der Generalversammlung teilnehmen wollen. Bei Abstimmungen hat jede vertretene Familie durch Mann, Frau oder auch Gemeinsam nur eine Stimme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ein Jahr sp\u00e4ter am 21.02.1992 folgte seitens der Nachbarschaft Hinsken der gleiche Beschluss, Frauen k\u00fcnftig an den j\u00e4hrlichen Generalversammlungen teilnehmen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Bei so vielen Gemeinsamkeiten wie &#8211; Kaffeetrinken der Frauen &#8211; j\u00e4hrliche Karnevalsfeier &#8211; Kr\u00e4nzen bei besonderen Anl\u00e4ssen &#8211; Tr\u00e4gerhilfe bei Beerdigungen, &#8211; zeitgleich stattfindende Generalversammlung mit Informationsaustausch &#8211; Frauen bei Generalversammlung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">war es nur noch eine Frage der Zeit wann der n\u00e4chste Schritt zur Vereinigung erfolgen w\u00fcrde zumal beide Nachbarschaften mit fehlendem Nachwuchs zu k\u00e4mpfen hatten. 1999 war die Zeit dann reif. Am 18.10.1999 trafen sich die beiden Vorsteher Bernhard Heike (NB Hinsken und Ritschi Vadder (NB Humbert) zu einem ersten Sondierungsgespr\u00e4ch zur Zusammenf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mit der Zielsetzung zur Wiedervereinigung zur \u201eDorfnachbarschaft Wulfen\u201c wurde aus beiden Vorst\u00e4nden eine Arbeitsgruppe gebildet um eine gemeinsame Satzung zu entwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ein weiteres Treffen der kompl. Vorst\u00e4nde fand am 10.01.2000 statt, um die weitere Vorgehensweise der Zusammenlegung abzustimmen sowie der Satzungsfeinschliff.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Letztmalig tagten dann die Nachbarschaften Hinsken und Humbert am 25.02.2000 getrennt durch eine Schiebet\u00fcr im Saal Hotel Humbert. Nach den \u00fcblichen Regularien wie Gesch\u00e4ftsbericht, Kassenbericht usw. stand bei beiden Versammlungen der Punkt Zusammenschluss auf der Tagesordnung. Hier wurden noch einmal Vor- und Nachteile einer Zusammenlegung besprochen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Dann erfolgte in beiden Versammlungen der einstimmige Beschluss zur Wiedervereinigung, zur Dorfnachbarschaft Wulfen. Als sichtbares Zeichen des Zusammenschlusses wurde der Raumteiler im Saal ge\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Nach gesch\u00e4tzter ca. 100-j\u00e4hriger Trennung fand im darauf folgenden Jahr die 1. gemeinsame Generalversammlung der Dorfnachbarschaft Wulfen statt. Zum 1. Vorsteher wurde Ritschi Vadder gew\u00e4hlt, der sein Amt 2010 an Dirk Schulte-Mattler \u00fcbergab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Die Vorsteher (Vorsitzenden) seit 1926<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Nachbarschaft Humbert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"> ?? &#8211; 1926 Herr Dehling<br>1926 \u2013 1929 Heinrich Reymann<br>1929 \u2013 1930 Heinrich Harding<br>1930 \u2013 1933 Bernhard Stollbrink<br>1933 \u2013 1934 Philipp Woll<br>1934 \u2013 1966 Johann Dehling<br>1966 \u2013 1976 Wilhelm R\u00f6\u00dfmann<br>1976 \u2013 1990 Hermann Mergen<br>1990 \u2013 1998 Wilhelm Haddick<br>1998\u2013 2001 Ritschi Vadder <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Nachbarschaft Hinsken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"> ? &#8211; 1926 Ehrenvorsitzender Fritz Stollbrink<br>1926 \u2013 1951 Bernhard Real<br>1951 \u2013 1959 Heinrich Roring<br>1959 \u2013 1971 Bauer Fritz Holtrichter<br>1971 \u2013 1992 Josef Mergen<br>1992 \u2013 2001 Bernhard Heike <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Dorfnachbarschaft Wulfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"> 2001 \u2013 2010 Ritschi Vadder<br>seit 2010 Dirk Schulte-Mattler <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Dorf_001.jpg\" rel=\"lightbox[2498]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Dorf_001.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2501\" width=\"141\" height=\"188\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Dorf_002.png\" rel=\"lightbox[2498]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Dorf_002.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2502\" width=\"117\" height=\"157\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Dorfnachbarschaft Wulfen beteiligt sich auch mit einem Wappen am 2011 errichteten Wappenbaum im Park Holtkamps Hof. Das Wappen zeigt eine Eiche als Zeichen der tiefen Verwurzelung mit der Gemeinde. Davor zwei ineinander greifende H\u00e4nde f\u00fcr die gegenseitige Hilfe und den Zusammenschluss der Nachbarschaften. Der Rosenkranz symbolisiert die Verbundenheit mit dem Herrgott und der Mutter Gottes \u00fcber den Tod hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Auf der R\u00fcckseite befindet sich ein Grundriss vom alten Dorfkern von 1796 mit den Namen der ehemaligen Nachbarschaften Hinsken und Humbert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wulfens \u00e4lteste Vereinigung, die Dorfnachbarschaft ist aus der Dorfbauerschaft Wulfen hervorgegangen und hat vermutlich bereits Ende des 16. bzw. Anfang des 17. Jahrhunderts existiert. 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