{"id":8054,"date":"2021-02-01T22:10:51","date_gmt":"2021-02-01T21:10:51","guid":{"rendered":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/?page_id=8054"},"modified":"2021-02-01T22:51:31","modified_gmt":"2021-02-01T21:51:31","slug":"notkirche-st-mathaeus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/notkirche-st-mathaeus\/","title":{"rendered":"Notkirche St. Matth\u00e4us Wulfen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_001.jpg\" rel=\"lightbox[8054]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"402\" height=\"264\" src=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_001.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8055\" srcset=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_001.jpg 402w, https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_001-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Nachdem Pfarrer Franz Janmieling im Februar 1945\nfreiwillig auf die Pfarrstelle in Wulfen verzichtet hatte, wurden bis zur Ernennung eines\nneuen Pfarrers die Amtsgesch\u00e4fte der Pfarre Wulfen dem Kaplan Ferdinand Br\u00fcning,\nbereits seit 4 Jahren als Kaplan in der Matth\u00e4usgemeinde t\u00e4tig, \u00fcbergeben. Damit fiel diesem nach der\nZerst\u00f6rung der Wulfener Kirche am 22. M\u00e4rz 1945 die Verantwortung zu, den\nWulfenern in diesen schweren Zeiten so schnell wie m\u00f6glich einen neuen tr\u00f6stlichen\nOrt f\u00fcr Gebete und\nGottesdienste zu bieten. Der Dorfchronik aus dem Jahr 1945 ist zu entnehmen,\ndass er diese Aufgabe mit Bravour meisterte: \u201eDen besonderen Bem\u00fchungen\ndes Herrn Kaplans und Pfarrverwalters Br\u00fcning\nwar es zu verdanken, da\u00df bereits am 23. April der\nGrundstein zu einer Notkirche gelegt werden konnte. Dazu diente eine 9 m breite\nund etwa 25 m lange Holzbaracke aus der ehemaligen Flakstellung im K\u00f6hlerfeld,\ndie von der amerikanischen Milit\u00e4rbeh\u00f6rde\nf\u00fcr diesen Zweck kostenlos zur Verf\u00fcgung\ngestellt und auf dem Grundst\u00fcck des Mechtildisstiftes n\u00f6rdlich\nder Reichsstra\u00dfe aufgebaut wurde.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u201eAls Raum f\u00fcr den Gottesdienst\nbewilligten uns die Amerikaner am 23. M\u00e4rz den Kindergarten, der in den letzten\nMonaten vom deutschen Milit\u00e4r benutzt worden war. Somit konnte dort an\nOstertagen (1. April) zum ersten Mal\nGottesdienst gehalten werden (4 hl. Messen); au\u00dferdem waren noch hl. Messen bei\nWestrich, Joh. Schoenebeck; R\u00f6\u00dfmann-Kleine-Kottendorf u. bei Ketteler im\nWauert. Diese Ordnung wurde in etwa bis Pfingsten beibehalten. Damit hatten\nalle Gl\u00e4ubigen der Gemeinde Gelegenheit, auch in sehr unruhiger Zeit des\nSonntags einer hl. Messe beizuwohnen. Allerdings war alles nur behelfsm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Auf Anregung des Me\u00dfdieners\nGottfried Ketteler beantragte ich daher am 4. April beim englischen Offizier\neine in der Flakstellung im K\u00f6hler-Feld leer stehende Holzbaracke als Raum f\u00fcr\nden Gottesdienst. Dieser Antrag wurde am 7. April m\u00fcndlich und am 8. April\nschriftlich bewilligt. Der am 8. April im Kindergarten tagende Kirchenvorstand\nbeschlo\u00df, die Notkirche auf dem Gel\u00e4nde der hiesigen Clemensschwestern, hinter\nden Gemeindeh\u00e4usern von Buddenbrock und Frl. Husmann, zu errichten. Mit den\nSchwestern wurde ein diesbez\u00fcglicher Pachtvertrag geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Kaplan\nBr\u00fcning schildert diese Zeit in der Wulfener Kirchenchronik:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Am 11. April wurde mit dem Abbruch\nder Baracke begonnen. Da wegen der Zerst\u00f6rungen \u00fcberall, an der Eisenbahn, an\nder Muna, im schwer getroffenen Dorsten, vor allem aber wegen des politischen\nUmsturzes, fast alle Betriebe und Werke still lagen, waren in diesen Tagen\nArbeitskr\u00e4fte in gen\u00fcgender Zahl zu haben. Schlimmer war es mit Fahrzeugen, da\ndie Bauern mit der Feldarbeit sehr zur\u00fcck geblieben waren und infolge\nRequirierung seitens des deutschen Milit\u00e4rs viele Pferde hatten abgeben m\u00fcssen.\nUnd doch waren auch sie zur Stelle. Ja, die ganze Pfarrgemeinde wetteiferte\ngleichsam bei den Arbeiten zur Errichtung der Notkirche. Jeden Tag war eine\nMannschaft zur Stelle. Mehr als 100 Wagen fuhren zur Flakstellung und zur\n\u201eMuna\u201c, um Bretter u. Balken, Steine, Zement, Kalk, Glas, Teerpappe, St\u00fchle und\nZementplatten und sonstiges Material zu holen. Von der Teerpappe haben nachher\netwas 90 Familien f\u00fcr die Bedachung ihrer Bauwerke mitbekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Am Nachmittag des 23. April\nkonnte ich in Anwesenheit des Bauunternehmers Johann Wolthaus aus Deuten, des\nPoliers Urban mit einigen M\u00e4nnern, und der hiesigen Schwester Oberin Arabia den\nGrundstein zum neuen Gotteshaus legen und ihn feierlich einsegnen. An den nun\nfolgenden Aufbauarbeiten wirkten vorz\u00fcglich mit 2 auf dem Heimweg befindliche\nArbeiter der \u201eOrganisation Todt\u201c, die Schreiner Adolf Heinrich aus Koblenz u.\nPeter Braun aus Bellheim im Hunsr\u00fcck. (vom 14.4. \u2013 1.5.45). Die\nSchreinerarbeiten f\u00fchrten aus: B\u00f6hne, Wolthaus, Br\u00fcggemann, Heinr. Vadder,\nLangenhost u. Josef Ketteler; die Maurerarbeiten lagen in der Hand von Franz Wolthaus,\nUrban u. R\u00f6\u00dfmann. Als Dachdecker fungierte einige Tage Herr Schnickers aus\nWesel. Die Anstreicharbeiten vollf\u00fchrte Bernhard Steggewerth. Pfarrer B\u00f6ing von\nHervest-Dorsten St. Josef schenkte uns einen noch gebrauchsf\u00e4higen Altar und eine\nKommunionbank, beide im Barockstil. Graf von Merveldt stellte leihweise einen\nKreuzgang vom Michaelisstift zur Verf\u00fcgung. Aus der alten Kirche holten wir das\nTaufbassin. Schreinermeister B\u00f6hne fa\u00dfte es in einen sch\u00f6nen Rahmen. Somit\nhatte die Kirche auch ihren Taufbrunnen. Die elektrische Leitung lie\u00df sich zum\ngr\u00f6\u00dften Teil aus dem aus der alten Kirche Geborgenem wiederverwerten. Josef Feller\nlegte sie in der neuen Kirche an. Infolge einer solch intensiven Mitarbeit der\nganzen Pfarrgemeinde konnte die neue Notkirche schon 3\u00bd Wochen nach ihrer\nGrundsteinlegung durch den Hochw\u00fcrdigen Herrn Dechant Eing aus Holsterhausen\neingeweiht werden, und zwar am Freitag, dem 18. Mai 1945, 4 Uhr nachmittags.\nDie ganze Gemeinde nahm an dieser Feier teil. In feierlicher Prozession wurde\ndas Sanktissimum vom Schwesternhaus, wo es au\u00dferhalb der hl. Messen und\nAndachten aufbewahrt wurde, von Engelchen, Me\u00dfdienern und Priestern zum\nGotteshaus gebracht. Dir Festpredigt hielt Herr Dechant Eing, Er dankte darin allen, die zum\nschnellen Aufbau des Gotteshauses beigetragen hatten, vor allem auch den hiesigen Ordensschwestern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_002.jpg\" rel=\"lightbox[8054]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_002.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8061\" width=\"500\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_002.jpg 999w, https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_002-300x188.jpg 300w, https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Notkirche_002-768x482.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Am hohen Pfingstfest, am 20.\nMai, wurde zum\nersten Mal das hl. Opfer in der Notkirche gefeiert. Gleichzeitig hatten wir\ndort an den 3 Pfingsttagen auch die \u00fcbliche Feier des 40st\u00fcndigen Gebetes. Die\nPredigten hielten: Pfr. Wehling, Rektor Simons aus Deuten und Professor Dr.\nBr\u00fcser aus Dorsten. An den folgenden Tagen der Woche war der Gottesdienst noch\nim Kindergarten. Jeden Abend war dortselbst auch eine gut besuchte Maiandacht\nmit kurzem Vortrag \u00fcber die Gottesmutter ___ An diesen Wochentagen wurde eifrig\nan der Errichtung der Sakristei gearbeitet. Am letzten Wochentag konnte sie in\nBenutzung genommen werden. Ihre Gesamtgr\u00f6\u00dfe betr\u00e4gt 4&#215;12 Meter. Ein Teil davon\nwurde als Abstellraum abgetrennt. Da in der alten Kirche zwar fast alle\nParamente, aber kein Schrank heil geborgen werden konnte, kamen uns die vom\nMilit\u00e4r zugelassenen Schr\u00e4nke zur Aufbewahrung der Me\u00dfgew\u00e4nder und sonstigen\nKirchensachen gut zustatten. Angenehm ist in der Sakristei die Wasserleitung,\ndie Josef L\u00fclf anlegte. Das Gl\u00f6cklein \u00fcber der Kirche hat Franz Badde, Verwalter\nim Schwesternhaus, besorgt. Das Teil wurde von der Familie Albers gestiftet. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Gr\u00f6\u00dfe der Kirche ohne\nSakristei betr\u00e4gt 33&#215;8,7&nbsp;m, ohne Sakristei. In 3 hl. Messen kann die\nGemeinde Wulfen dort Platz finden. Das Chor und auch der letzte Teil der Kirche\nsind 18 cm h\u00f6her als das Mittelst\u00fcck. Als Ersatz f\u00fcr die zerst\u00f6rten B\u00e4nke\nkonnten St\u00fchle, Hocker und B\u00e4nke aus der \u201aMuna\u2018 besorgt werden, rund 250\nSitzpl\u00e4tze. In der Mitte und zu beiden Seiten sind die G\u00e4nge; infolgedessen ist\nnunmehr beim Kommunizieren eine sch\u00f6ne Ordnung. Da in der alten Kirche nur ein\nGang war, hatte sich nie eine diesbez\u00fcgliche Ordnung an der Kommunionsbank\nerreichen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Voraussichtlich wird die\nGemeinde Wulfen etliche Jahre die Notkirche als Raum f\u00fcr den Gottesdienst\nbenutzen m\u00fcssen. Um deshalb ihre Sch\u00f6nheit zu erh\u00f6hen, wurde beim\nM\u00f6belfabrikanten Felsenbusch in Dorsten ein neuer Altar bestellt, der demn\u00e4chst\nseine Aufstellung in der neuen Kirche finden d\u00fcrfte. Das Geld daf\u00fcr wurde\ngestiftet. Die neuen B\u00e4nke sind beim Schreinermeister B\u00f6hme in Auftrag gegeben,\nder hierzu die noch erhaltenen B\u00e4nke aus der alten Kirche verwerten will. 2\nB\u00e4nke hat Herr Rentmeister Dreymann gestiftet. Von Rhade erhielten wir einen im\nJahre 1942 ausgeliehenen Beichtstuhl zur\u00fcck. Als zweiter Beichtstuhl wird eine\nKniebank mit Gitter einstweilen benutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Aus der alten Kirche konnten\neinige Wochen sp\u00e4ter das Bild der \u201eImmerw\u00e4hrenden Hilfe\u201c, die \u201eSchmerzhafte\nMutter\u201c und \u201edie Mutter Anna\u201c geborgen werden. Sie haben alsbald ihren Platz in\nder Notkirche gefunden. Der Gang neben der Kirche und auch der Weg zur Stra\u00dfe\nwurden mit Zementplatten aus der Flakstellung gepflastert. Zwar liegt die neue\nKirche reichlich nahe zu den benachbarten H\u00e4usern. An und f\u00fcr sich war eine\ngr\u00f6\u00dfere Bebauungsfl\u00e4che vorgesehen. Doch es war leider nicht mehr Grund und\nBoden zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">M\u00f6ge der eucharistische Heiland\nvon seiner neuen Wohnst\u00e4tte aus die Gemeinde Wulfen immer wieder segnen, und\nm\u00f6gen die Gl\u00e4ubigen ihn dort oft besuchen und anbeten!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">R\u00fcckblickend kann die Gemeinde\nWulfen Gott danken, da\u00df sie hier nach der Zerst\u00f6rung ihrer altehrw\u00fcrdigen\nMatth\u00e4us- Kirche so schnell ein Gotteshaus wiederbekommen hat, und da\u00df umso\nmehr als ringsum viele St\u00e4dte und D\u00f6rfer mit ihren Kirchen in Tr\u00fcmmern liegen.\nF\u00fcr die sonst noch zerst\u00f6rten Kirchen der Umgebung, Erle, Dorsten St. Agatha u.\nSt. Franziskus und Lippramsdorf, konnte nur f\u00fcr letztere bisher eine\nErsatzkirche erstellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\/\u2026\/<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Anfang Juni wurde mit den\nAufr\u00e4umungsarbeiten an der alten Kirche begonnen, zun\u00e4chst von innen dann,\nAnfang Juli, auch von au\u00dfen. In den Abendstunden half die m\u00e4nnliche und\nweibliche Jugend, wechselweise je einen Abend, eifrig mit. Lieder konnte kaum\nein St\u00fcck des Inventars unbesch\u00e4digt geborgen werden. Vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt waren\ndie 40 B\u00e4nke \u2013 Anfangs war nur\neine Einzige zu sehen -, die 3 Beichtst\u00fchle, Kanzel, Orgelb\u00fchne, die\nKreuzwegstationen, Heiligenfiguren, Seitenalt\u00e4re, Kommunionbank usw. In der\nSakristei war es ein w\u00fcstes Durcheinander, wenn auch hier unter Mithilfe der\nMe\u00dfdiener schon in den ersten Tagen nach der Bombardierung s\u00e4mtliche\nParamentensachen geborgen werden konnten. Der Turm war stehen geblieben; doch\nwar durch die Ersch\u00fctterung die Orgel abgesackt und von dem nachfallenden\nGew\u00f6lbe z.T. eingedr\u00fcckt worden. Am Donnerstagmorgen, de<strong>m<\/strong>\n22. M\u00e4rz, hatte der Organist Bartmann als letztes Lied auf ihr gespielt: \u201eAm\n\u00d6lberg in n\u00e4chtlicher Stille ergab sich dem Vater sein Wille.\u201c \u2013 Ihre Holzteile\nwurden zur Pastorat, ihre Metallteile, Spieltisch usw. nach Krewerth gebracht\nund dort auf dem Dachboden\ngelagert. Wann wird sie wieder gebrauchsf\u00e4hig sein und zur Ehre Gottes ihre\nStimmer ert\u00f6nen lassen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Obwohl\ndie Turmuhr einen gewaltigen Sturz erlitt<s>en<\/s>, blieb sie doch fast\nunbesch\u00e4digt. Ein Vertreter der Firma Vortmann baute sie im Mai im Turm auf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Am 25. Juni 1945 ernannte der Bischof den Vikar August Pelkum aus Werne zum neuen Pfarrer von Wulfen. Auch der Kriegspfarrer Wilhelm Mehring, Kaplan zu Wulfen, kehrte Mitte Juli nach 5\u00bd j\u00e4hrigem Milit\u00e4rdienst nach Wulfen zur\u00fcck. Kaplan Ferdinand Br\u00fcning, am 4. August 1941 nach Wulfen berufen, wurde am 25. Juli 1945 nach Osterfeld St. Marien versetzt. Am 4. August nahm er von Wulfen Abschied.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Quelle: <br>&#8211; Dorfchronik Wulfen<br>&#8211; Auszug aus der Wulfener Kirchenchronik <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem Pfarrer Franz Janmieling im Februar 1945 freiwillig auf die Pfarrstelle in Wulfen verzichtet hatte, wurden bis zur Ernennung eines neuen Pfarrers die Amtsgesch\u00e4fte der Pfarre Wulfen dem Kaplan Ferdinand<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/notkirche-st-mathaeus\/\" class=\"more-link themebutton\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_cbd_carousel_blocks":"[]","footnotes":""},"class_list":["post-8054","page","type-page","status-publish","hentry"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-05 13:57:43","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8054","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8054"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8054\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8064,"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8054\/revisions\/8064"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/heimatverein-wulfen.de\/wp01\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}