Nachruf Horst Hinzmann

Einen gelungenen Start ins neue Jahr 2020 hatte der Heimatverein Wulfen.
Zu einem gemütlichen Neujahrstreffen mit Grünkohl, Wurstebrot und Panhas kamen mehr als 200 Personen und ließen sich die westfälischen Spezialitäten schmecken.
Fotoaufnahmen: Guido Bludau
Am 01.12.19 fand zum ersten mal der Adventszauber rund um das Flachsrösthaus statt. Viele Gruppen des Heimatvereins haben sich an dieser schönen und gelungenen Veranstaltung beteiligt. Auch die Schmiedegruppe hat sich mit einer kurz zuvor, von der Gruppe restaurierten, Feldschmiede eingebracht.
Für die jüngsten und kleinsten Gäste haben wir kleine Hufeisen und sogenannte Trollkreuze als Glücksbringer geschmiedet. Aber Bilder sprechen mehr als tausend Worte:



Auch in diesem Jahr stellt der Heimatverein Wulfen wieder einen virtuellen Adventskalender ins Internet.
Der Kalender steht in diesem Jahr unter dem Motto
„Spielende Kinder – Kinder und Spielzeug“
Hinter den Türchen wartet jeden Tag aufs Neue eine kleine Überraschung auf die Besucher.
Ab dem 01. Dezember werden Fotoaufnahmen spielender Kinder veröffentlicht:
„Bereits zum zehnten Mal bieten wir, immer im Dezember, einen Kalender auf unserer Internetseite an.
Dieses Mal befinden sich hinter den 24 Türchen „Fotoaufnahmen spielender Kinder“, berichtet der Heimatverein.
Und weiter: „Mit dieser Aktion möchten wir unseren Mitgliedern, aber auch allen Besuchern unserer Internetseite in der Advents- und Vorweihnachtszeit eine kleine Freunde bereiten.“
Eine ganz besondere Überraschung erwartet die Besucher der Internetseite dann hinter Türchen 24, am Heiligen Abend. Hier gibt es an diesem Tag ein kleines Rätsel mit drei tollen Preisen.
„Unter allen Einsendern der richtigen Lösung (per E-Mail an webmaster(at)heimatverein-wulfen.de) verlost der Heimatverein drei Mal zwei Freikarten für den Besuch einer Veranstaltung im Heimathaus Wulfen,“ erklärt der Vorsitzende Johannes Krümpel.
Fritz Schonebeck – Janns me jöh!
Ein Beitrag (Text und Melodie) unseres Ehrenmitglieds Fritz Schonebeck ist ins Internetportal „YouTube“ eingestellt und durch Klick auf den Nachruf erreichbar.
Plattdeutsch ist die Sprache des damals 86 jährigen Fritz Schonebeck aus dem Münsterland, wie man in dieser schönen Ballade hören kann.